Aktive Liegenschaftspolitik

Wie kann Bauland ausgeweitet bzw. für den bezahlbaren Wohnungsbau mobilisiert werden? Diesen Fragen ging die Arbeitsgruppe „Aktive Liegenschaftspolitik“ nach, die im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen gegründet und vom DV geleitet wurde. Aufbauend darauf übernimmt der DV auch die Organisation eines Fachdialogs zu Potentialen des Erbbaurechts und die Koordination einer Expertise zu interkommunaler Zusammenarbeit.

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Dialogprozess zur Weiterentwicklung der Leipzig-Charta

Angesichts veränderter Rahmenbedingungen ist es an der Zeit, die Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt von 2007 mit Hinblick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2020 weiterzuentwickeln. Dafür wurde das Projekt „Möglichkeiten und Strategien der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020“ initiiert. Der DV bearbeitet das Vorhaben gemeinsam mit EUKN und der BTU Cottbus-Senftenberg. Auftraggeber sind das Bundesinnenministerium und das BBSR.

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Beteiligungsprozess zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung

Angesichts veränderter Herausforderungen wie der digitalen Transformation, wachsenden räumlichen Unterschieden und Wohnungsknappheit sowie veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen muss die Städtebauförderung weiterentwickelt werden. Zusammen mit "Urban Expert" organisiert und dokumentiert der DV im Auftrag des Bundesinnenministeriums Beteiligungsformate zur Abstimmung zwischen Bund, Ländern, Kommunen und weiteren relevanten Akteuren.

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Studie zur städtischen Dimension in der EU-Strukturpolitik 2014–2020

Im Auftrag des Bundes analysieren der DV und die BTU Cottbus-Senftenberg in diesem Projekt den Umsetzungsstand EU-geförderter Stadtentwicklungsvorhaben in der Förderperiode 2014–2020. Darauf aufbauend formulieren sie Verbesserungsvorschläge für die kommende Förderperiode und für die Gestaltung der Partnerschaftsvereinbarung.

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Peripheral Access – Verbesserte Mobilität in ländlichen Räumen

Trotz vieler Angebote ist es im ländlichen Raum noch immer schwer, umweltfreundlich und ohne eigenes Auto mobil zu sein. Daher steht im Fokus des Interreg-Projektes die Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen und in Grenzregionen. Der DV übernimmt im Projekt die Federführung. Kofinanziert wird das Projekt durch das Interreg-Programm Central Europe.

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TransRegio Alliance

TransRegio Alliance möchte die verkehrliche Anbindung der ländlichen Regionen in Ostdeutschland untereinander sowie an das europäische Kernnetz „Verkehr“ (TEN-V) stärken. Dafür arbeiten Interreg-Akteure aus den fünf neuen Bundesländern zusammen. Der DV hat die Kooperation zusammen mit der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg gegründet.

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"Drei-Prozent-plus"-Projekt

Das Projekt beschäftigt sich mit der Umsetzung energieeffizienter Sanierungsfahrpläne in den Modellkommunen Aachen-Brand, Ludwigsburg-Schlösslesfeld sowie der Gemeinde Roetgen und der Stadt Eschweiler in der Region Aachen. Damit soll eine jährliche energetische Sanierunsquote von drei Prozent erreicht werden.

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