Seit 80 Jahren begleitet und gestaltet der DV die Entwicklung von Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung in Deutschland. Von den immensen Aufgaben des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg über die Mitwirkung am Baugesetzbuch, an der Städtebauförderung und der deutschen Einheit bis hin zu europäischen Leitbildern wie der Leipzig-Charta und der Territorialen Agenda der EU hat der Verband Fachwissen, Erfahrung und Netzwerke eingebracht. Sein besonderes Profil ist bis heute die Verbindung von Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie kommunaler Praxis.

DV | Kooperation und Dialog

Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. (DV) mit Sitz in Berlin und Brüssel ist eine Dialog-Plattform für Stadtentwicklung, Wohnen sowie Regionalentwicklung und räumliche Planung. Unser Leitmotiv sind lebenswerte und resiliente Städte für alle. Im Mittelpunkt stehen bezahlbarer und qualitätsvoller Wohnraum, nachhaltige Quartiersentwicklung, klimaorientiertes Planen und Bauen sowie der sozial und ökologisch verantwortungsvolle Umgang mit Flächen. Dafür bringen wir in unseren Veranstaltungen, Arbeitsgruppen und Projekten alle Akteure aus Wohnungswesen und Stadtentwicklung an einen Tisch. Wir stehen für Kooperation, Ausgleich von Interessen und Balance von Wirtschaftlichkeit und Gemeinwohnorientierung, Bottom-up und Top-down. Unsere Mitglieder und Partner kommen aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen: aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft sowie Zivilgesellschaft. Dazu zählen Bund, Länder und Kommunen, die Wohnungswirtschaft, Vermieter:innen, Selbstnutzer:innen und Mieter:innen ebenso wie Finanzinstitute, Wissenschaft, Planer:innen und Architekt:innen.

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Aktuelles

Empfehlungen des DV zum Konsultationsprozess der Europäischen Kommission für eine Folgenabschätzung des Vereinfachungspakets zum Wohnraum

Maximilian Pechstein

Position zur Weiterentwicklung der kommunalen Wärmeplanung und ihrer praktischen Umsetzung

Position zum KfW-Programm 432 als unverzichtbare Voraussetzung für eine wirtschaftlich tragfähige und sozialverträgliche Dekarbonisierung und Wärmewende

Für eine integrierte, planbare und umsetzungsorientierte Wärmewende

Strukturierende Einordnung der BauGB-Novelle

Empfehlungen des Deutsch-Österreichischen URBAN-Netzwerks zum Entwurf des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) 2028-2034 der Europäischen Union

Empfehlungen des ifs Institut Wohneigentum und seiner Partner für die Entlastung bei der Grunderwerbsteuer für den Ersterwerb und Ersatzkauf

Positionspapier zur effizienten Nutzung der erhöhten Städtebauförderung,

 

Ein breites Bündnis aus ifs Institut Wohneigentum und 18 Partnerorganisationen von Eigentümer- und Verbraucherschutzverbänden sowie Bau- und Finanzwirtschaft drängt auf eine…

Berlin, 27. Januar 2026. Wie kann Wohneigentum wieder erreichbar werden – und wie lässt sich der Bestand so aktivieren, dass junge Haushalte wieder bessere Chancen auf die eigenen…

Veranstaltungen

DV
11:00-16:00Berlin

Digitalisierung von Prozessen für Stadtentwicklung und Wohnen

15:00-17:00

Wenn Mittel fehlen: Auswirkungen auf die kommunale Handlungsfähigkeit

Für eine Übersicht der gesamten Veranstaltungen, klicken Sie bitte hier.

Information & Mitgliedschaft

Aktuelle Publikationen

Territoriale Dimension in Europa (TIDE) - Fachdialog und Wissenstransfer zur Stärkung territorialer Ansätze in der EU-Strukturpolitik

Dr. Rene Peter Hohmann (DV), Friederike Kamm (DV)
ifs-Newsletter Wohneigentum, Oktober 2026