
Donnerstag, 16. Oktober 2025, 13:30 bis 17:00 Uhr, in Brüssel (englischsprachige Veranstaltung)
Wie kann die EU-Förderung die territoriale Dimension besser berücksichtigen, um eine integrierte regionale Entwicklung in Zukunft zu fördern?
Dies ist eine der zentralen Fragen, die wir mit Ihnen in unserem Expert:innenndialog untersuchen wollen. Die Veranstaltung findet in Brüssel in Verbindung mit der Europäischen Woche der Regionen und Städte 2025 statt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Ergebnisse unserer Studie zur Territorialen Dimension, die vom DV in Zusammenarbeit mit dem IfS-Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik durchgeführt wurde, im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Studie untersucht, wie EU-Strukturfonds in Deutschland zur Förderung einer integrierten Regionalentwicklung eingesetzt wurden, und leitet daraus strategische Politikempfehlungen für die künftige Gestaltung der EU-Kohäsionspolitik ab.
Zu den Referent:innen gehören Vertreter:innen von EU-Institutionen, nationalen Ministerien und regionalen Behörden, darunter:
Die Veranstaltung wird Erfolgs- und Erfahrungsberichte aus Deutschland und anderen Teilen Europas hervorheben und diskutieren, wie erfolgreiche Modelle auf andere Regionen und die kommende EU-Förderperiode 2028–2035 übertragen werden könnten. Auf Basis der Studie werden Empfehlungen vorgestellt, wie die territoriale Dimension besser in die EU-Kohäsionspolitik eingebettet werden kann.
Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter:innen von EU-Institutionen sowie europäischen und regionalen Partner:innen.
Die englischsprachige Veranstaltung findet am Donnerstag den 16. Oktober von 13:30–17:00 Uhr in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der EU in Brüssel, Rue Montoyer / Montoyerstraat 47, 1000 Brüssel, statt.
Hier können Sie sich anmelden.
Hier finden Sie die aktuelle Agenda der Veranstaltung. (Englische Version)
