Die Neue Leipzig-Charta als gelebte kommunale Praxis

- große wie kleine Städte zeigten am 9. Juni 2021 wie es geht

Mit der Neuen Leipzig-Charta hat die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ein neues europäisches Leitdokument der Stadtentwicklung erarbeitet. Ihr Anspruch ist es, strategischer Kompass für eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung der Zukunft zu sein. Aber wie können Kommunen in der Charta Antworten für die städtische Praxis finden – z.B. im Umgang mit drängendengesellschaftlichenHerausforderungen wie dem Klimawandel, Segregation, Digitalisierung oder der wirtschaftlichen Erholung nach der Corona-Pandemie? Wie sieht gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Kooperation von privaten, öffentlichen und zivilen Akteur:innen aus? Wie können die Leitbilder einer gerechten, produktiven und grünen Stadt vor Ort in Einklang gebracht werden? Diese Fragen standen im Zentrum der Webveranstaltung im Rahmen der „Cities Fit for Future“-Reihe, die der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. für das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik organisiert.

Illustriert wurden Strategien, Ansätze und konkrete Praxisbeispiele aus Kommunen unterschiedlicher Größe und mit verschiedenen Ausgangssituationen und Herausforderungen. Am Nachmittag standen kleinere und mittlere Städte besonders im Fokus. Welche unterschiedlichen Anforderungen bestehen hier? Wie schaffen sie es, die anspruchsvollen Prinzipien der Neuen Leipzig-Charta auch mit übersichtlicheren Ressourcen und Verwaltungsstrukturen zum Leben zu erwecken?

Mit einem Klick auf das obige Bild gelangen Sie zur Aufzeichnung der Veranstaltung. Dort in der Videobeschreibung ist auch der Beginn jedes einzelnen Vortrags verlinkt. Unten finden Sie zudem das Programm und gezeigte Präsentationen zum Download.

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