Zusammen mit Vagedes & Schmid und empirica unterstützte der DV das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sowie das BBSR inhaltlich und organisatorisch bei wohnungspolitischen Veranstaltungen und Formaten im Rahmen der Initiative Immobiliendialog.
Die Wohnungspolitik steht vor großen Herausforderungen. Für die soziale Stabilität ist eine qualitätsvolle, sichere und bezahlbare Wohnungsversorgung von ganz entscheidender Bedeutung. Ein hoher Versorgungsgrad und hohe Qualitätsstandards prägen die deutschen Wohnungsmärkte. Gleichzeitig nimmt der Nachfragedruck auf die Wohnungsmärkte in wirtschaftsstarken Regionen Ballungszentren und zahlreichen Universitätsstädten weiter zu. Bezahlbarer Wohnraum ist daher knapp. Erforderlich sind Rahmenbedingungen für gutes und bezahlbares Wohnen, die auch das energieeffiziente und das altersgerechte Wohnen und Bauen voranbringen. Mit der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurde im Rahmen des Wohngipfels am 21. September 2018 ein Maßnahmenpaket vereinbart, das den Bau von 1,5 Millionen neuen Wohnungen in der damaligen Legislaturperiode ermöglichen sollte. Vorbereitet und diskutiert wurde es u.a. im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen. Die Umsetzung der diversen Maßnahmen durch die Bundesregierung und deren Partner war weit fortgeschritten und sollte kommuniziert werden.
Am 23. Februar 2021 wurde ein Bilanzkongress ausgerichtet, um den Umsetzungsstand der Wohnraumoffensive zusammenfassend zu präsentieren. Dabei wurden die zahlreichen positiven Einzelmaßnahmen und die weiteren wohnungspolitischen Handlungsbedarfe dargestellt. Die Durchführung weiterer Veranstaltungsformate (wie Fachveranstaltungen und fachpolitische Gespräche) und Informationsmedien erfolgten in enger Abstimmung mit BMI und BBSR.











