Die städtische Dimension in den deutschen Strukturfondsprogrammen 2.0

© Wolfgang Dirscherl, pixelio.de

Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung

In der Studie wird der Frage nachgegangen, wie die Bundesländer die in ihren EFRE-OPs verankerte Städtische Dimension in der EU-Förderperiode 2007-2013 umgesetzt haben bzw. in welchem Umfang die Angebote zur Förderung der nachhaltigen Stadtentwicklung in Anspruch genommen wurden. Die Gegenüberstellung von Programmplanung und -umsetzung wird zudem für das ESF-Bundesprogramm "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier - BIWAQ" vorgenommen. Anhand von acht repräsentativen Projektbeispielen wird zudem die Förderung der nachhaltigen Stadtentwicklung in den Ländern mit EU-Strukturfondsmitteln illustriert.

Dieser erste Berichtsteil baut auf der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtenwicklung initiierten Vorgängerstudie "Die städtische Dimension in den deutschen Strukturfondsprogrammen" der BTU Cottbus-Senftenberg von 2010 auf. Im zweiten Teil der Untersuchung wird der Fokus auf die Städtische Dimension der EU-Förderperiode 2014-2020 gerichtet.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden abschließend in einem Handlungsleitfaden für Kommunen zusammengeführt.

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  • Veröffentlicht: Dezember 2014
  • Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit / Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
  • Autoren:
    BTU Cottbus-Senftenberg: Sabine Breuning, Jens Gerhardt, Juliane Ribbeck, Prof. Dr. Silke Weidner
    DV: Barbara Bühler, Rolf G. Engels, Christian Huttenloher
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